Reveal the Unseen.

Desktop-App zur Visualisierung und Analyse von Mess- und Simulationsdaten – allein oder gemeinsam mit KI.

Linux · Windows

KI-Assistent

Ein Arbeitsbereich für Sie und die KI

Beschreiben Sie im Chat, was Sie wissen möchten. Die KI arbeitet direkt in Ihren Plots – sichtbar, Schritt für Schritt und mit denselben Werkzeugen, die Sie selbst nutzen. Sie können jederzeit eingreifen: Die KI bemerkt Ihre Änderungen und arbeitet mit Ihrem Stand weiter.

KI-Assistent

Beispiel

Filtere das Rauschen vom unteren Signal, schneide auf den Impuls zu und kommentiere Verzug und Spitzenwerte.

  • Tiefpass 5 Hz, ohne Phasenverschiebung
  • Zugeschnitten auf 0,7–2,7 s
  • 3 Kommentare im Plot

Die Antwort folgt dem Impuls mit 141 ms Verzug. Den Filter habe ich ohne Phasenverschiebung angewendet – sonst wäre genau dieser Verzug verfälscht.

Verzug 141 msSpitze −2,02 m/s²Überschwinger +0,75 m/s²

Jeder Schritt im Workflow editierbar

Beispiel-Anfragen

Wie schnell folgt die Antwort dem Sollwert? Vergleiche alle drei Messungen.

Markiere im Plot, wo Messung 2 von den anderen abweicht.

Wende dieselbe Auswertung auf die neuen Messungen an.

Laden & plotten

Messdateien öffnen, Kanäle finden und in den passenden Plot legen. Ist etwas unklar, fragt die KI nach.

Signale bearbeiten

Filtern, ableiten, FFT, Spektrogramm, Formeln, Zuschnitte – jede Bearbeitung ist ein normaler Schritt im Workflow.

Kennwerte messen

Maxima, RMS, Frequenzen und mehr – auch in einem Bereich, den Sie im Plot markieren.

Plot ansehen

Die KI sieht sich das Ergebnis an und prüft, ob Darstellung, Achsen und Bereich stimmen.

Befunde kommentieren

Auffälligkeiten markiert die KI als Kommentar direkt an der Stelle im Plot, an der sie auftreten.

Analysen übertragen

Eine fertige Auswertung auf weitere Messungen anwenden und die Ergebnisse direkt vergleichen.

Workflow-Integration

Mess- und Simulationsdaten

MDF-, CSV- und Excel-Dateien direkt laden – oder ScryLab mit Python/MATLAB verbinden und als Plot-Tool nutzen.

Vergleich

Verschiedene Datensätze vergleichen

Signale aus mehreren Messreihen oder Simulationen im selben Plot darstellen. Abweichungen fallen sofort auf – ob Messung gegen Messung oder Messung gegen Simulation.

Verschiedene Datensätze vergleichen

Operationen

Signale bearbeiten

Operationen wie Addition, Spline-Fitting, RMS oder Transferfunktion lassen sich als Verarbeitungsschritt anwenden. Jeden Schritt kann man nachträglich anpassen, deaktivieren oder löschen.

Signale bearbeiten

Kommentare

Befunde im Plot festhalten

Text und Skizzen sitzen an der Stelle in den Daten, auf die sie sich beziehen, und wandern beim Zoomen mit. So bleibt sichtbar, was wo aufgefallen ist – auch bei den Befunden der KI.

Befunde im Plot festhalten

Performance

Große Datensätze erkunden

Zoomen, Scrollen und Navigieren ohne Ruckeln – selbst bei Datensätzen mit über 10 Millionen Samples läuft ScryLab mit mehr als 60 FPS.

Große Datensätze erkunden

FAQ

ScryLab eignet sich für die schnelle Analyse und den Vergleich technischer Mess- und Simulationsdaten – insbesondere im zeit- und frequenzbasierten Bereich bis in den kHz-Bereich. Wenn Sie physikalische Signale verstehen, manipulieren und direkt miteinander vergleichen möchten, ohne eine eigene Skriptumgebung aufzubauen, ist das Tool gut geeignet. Weniger geeignet ist ScryLab für umfangreiche statistische Auswertungen, Data-Science-Workflows, Reporting oder komplexe Datenbankstrukturen. Der Fokus liegt klar auf interaktiver, signalbasierter Analyse und physikalischem Erkenntnisgewinn.
Während viele etablierte Programme sehr umfangreiche Funktionsumfänge bieten und teilweise eigene Skript- oder Automatisierungslogiken mitbringen, setzt ScryLab auf eine reduzierte, direkte Arbeitsweise. Die Anwendung integriert sich in bestehende Workflows und ermöglicht es, physikalische Signale intuitiv zu manipulieren, zu vergleichen und schrittweise auszuwerten. Signaloperationen bleiben editierbar, Ergebnisse sind unmittelbar sichtbar, Navigation und Zoom erfolgen kontinuierlich und ohne unterbrechende Interaktion. Ziel ist eine einfache, nachvollziehbare Analyseumgebung, die physikalisches Verständnis unterstützt – nicht eine zweite Entwicklungsplattform innerhalb der bestehenden Toolchain.
Die Anwendung ist auf zeit- und frequenzbasierte Signale im Bereich von ca. 1 Hz bis in den Megahertz-Bereich ausgelegt. Unterstützt werden unter anderem: Zeitverläufe, Frequenzspektren, Spektrogramme, Transferfunktionen, nicht-monotone XY-Daten. Sie eignet sich insbesondere für hochfrequente Mess- und Simulationsdaten aus technischen Systemen, bei denen Performance und direkte Vergleichbarkeit entscheidend sind.
Die KI arbeitet im selben Arbeitsbereich wie Sie: Sie lädt Messdateien, plottet Kanäle, wendet Operationen wie Filter, FFT oder Formeln an, misst Kennwerte und markiert Befunde als Kommentar im Plot. Fertige Analysen kann sie auf weitere Messungen übertragen. Kanäle rät sie nicht aus Namen – ist unklar, welche gemeint sind, fragt sie nach.
Alles, was die KI macht, entsteht als normaler Schritt im Workflow – genau wie Ihre eigenen Bearbeitungen. Sie können jeden Schritt öffnen, Parameter ändern, deaktivieren oder löschen; das Ergebnis aktualisiert sich sofort. Kennwerte stammen aus Messungen in ScryLab und lassen sich dort nachvollziehen. Ändern Sie zwischendurch etwas, bemerkt die KI das und arbeitet mit Ihrem Stand weiter.
Die KI erhält Ihre Chat-Eingaben und das, was sie für die Analyse abfragt: Kanalnamen und Metadaten, berechnete Kennwerte und auf Anfrage ein Bild des Plots. Die Messreihen selbst werden nie vollständig übertragen. Welchen Weg die Daten je nach Nutzungsart nehmen, beschreibt die Datenschutzerklärung.
Ja. Im integrierten Chat können Sie Ihren eigenen API-Schlüssel hinterlegen. Alternativ steuern Claude Code, Claude Desktop und andere MCP-fähige KI-Clients ScryLab über MCP – mit denselben Fähigkeiten wie der Chat. In beiden Fällen laufen keine Daten über unsere Server.
Nein. Die KI ist optional und wird nur aktiv, wenn Sie den Chat nutzen. Alle Funktionen von ScryLab lassen sich auch ohne KI nutzen.
Nach Aktivierung der Lizenz (einmal pro Jahr) ist keine Internetverbindung mehr erforderlich. Dadurch kann ScryLab auch außerhalb des festen Arbeitsplatzes, beispielsweise bei Fahrzeug- oder Flugzeugtests, flexibel eingesetzt werden. Nur der KI-Chat benötigt eine Internetverbindung.
ScryLab ist plattformübergreifend und läuft sowohl auf Linux als auch auf Windows.
Das Ziel der Entwicklung war, die Datenanalyse so einfach und intuitiv wie möglich zu gestalten. Der Name ScryLab setzt sich aus „scrying“ – einer alten Methode der Zukunftsvorhersage durch das Betrachten von Reflexionen – und „Lab“ für Labor zusammen. Gemeinsam stehen sie für die Vision, verborgene Erkenntnisse in Daten sichtbar zu machen – Reveal the Unseen.

Unsere Pläne

Planübersicht

Nicht-kommerziell

Für den persönlichen Gebrauch

Kostenlos

  • Alle Funktionen
  • Kostenlose Updates
  • Kommerzielle Nutzung
  • Support
  • Keine Wasserzeichen

Kommerziell

Für den professionellen Gebrauch

Individuell

  • Alle Funktionen
  • Kostenlose Updates
  • Kommerzielle Nutzung
  • Support
  • Keine Wasserzeichen